Im Gebiet des östlichen Nürnberger Reichswalds wurden Keupersande in der Eiszeit vom Wind herangetragen und zu Dünen aufgehäuft, die man heute noch erkennen kann, wenn sie wie hier von einer Stromleitung gequert werden, wo der Kiefernwald gerodet wurde. Dort hat sich eine artenreiche Sandvegetation eingefunden, die stellenweise wie hier oben auf der Düne von der Besenheide (Calluna vulgaris) beherrscht wird. Im Vordergrund breitet sich das Wald-Reitgras (Calamagrostis epigejos) aus. September 2020.